Veganes Menü zum Valentinstag

Wir wurden zuetzt nach Ideen für ein richtig gutes Menü zum Valentinstag gefragt. Vegan sollte es sein und irgendwie „etwas Besonderes“. Also haben wir uns heute mal an die etwas edleren, ungewöhnlicheren (und etwas kostspieligen…) Zutaten gewagt, die mit Düften von Trüffeln, Rosen, Erdbeere und Vanille Lust auf mehr machen.
Das – wie wir finden – Gute an diesem Menü ist, dass es auch für Nicht-Kochprofis machbar erscheint und variiert werden kann. Ihr könnt das Hauptgericht ganz weglassen und dafür mehr von der Vorspeise machen, beim Hauptgericht eine der Komponenten weglassen, falls es gerade keine blauen Kartoffeln zu kaufen gibt oder ihr Topinambur noch nie mochtet, und natürlich kann man auch nur das Dessert in dreifacher Menge herstellen und sich damit gemütlich aufs Sofa kuscheln.

Und egal, ob ihr dem Valentinstag nun etwas abgewinnen könnt oder nicht, ob ihr euren Partner auch einfach mal so verwöhnen wollt oder euch auch als Single mal ein edles Menü ganz für euch allein oder mit einer guten Freundin gönnen möchtet: Wir wünschen euch viel Spaß beim Nachkochen und Genießen!

valentinsmenu

Valentinstags-Menü: Hokkaido-Feldsalat mit Erdbeer-Balsamico / Veganes „Roastbeef“ mit Topinambur-Trüffel-Püree, blauen Kartoffeln und grünen Bohnen / Pfefferminz-Gin-Aprikosen mit Rosencreme

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Veganes „Rührei”

Veganes RühreiIch wurde, nachdem ich vorhin bei tumblr ein Foto von veganem „Rührei” gepostet hatte, eben im Forum gefragt, ob ich dafür nicht auch das Rezept verfügbar machen könnte. Ja, kann ich, aber ehrlich gesagt ist es derart einfach, dass ich es nicht mal als Rezept bezeichnen würde.

Man nimmt:
einen Block handelsüblichen Tofu
1 EL Olivenöl
1 TL Kurkuma (Gelbwurz)
viel Pfeffer und Salz
Kräuter nach Belieben (Ich mag dafür gern Schnittlauch und Petersilie.)

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Wohin mit den Cranberry-Erträgen?

CranberriesEs ist ziemlich unglaublich, wie viele Beeren die eine Cranberry-Pflanze auf dem Balkon abgeworfen hat, und sie legt immer noch nach. Irgendwas läuft hier mit dem Klima falsch (oder richtig), aber es ist an der Zeit, neue Rezepte mit Cranberry auszuprobieren.

Den Anfang machen wir heute mit zwei Klassikern: Cranberry-Kuchen und Cranberry-Soße. Natürlich wie immer vegan und bio.

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Veganer Sahne-Karamell-Likör

Veganer Sahnekaramell-LikörZutaten:
500ml Wasser
400 g brauner Rohrzucker
300 ml Whisky
1 Packung Sojasahne (Soyatoo)
1 Vanilleschote
1/2 TL Zimt
1 Prise Kardamom

Zubereitung:
Der Zucker wird samt Zimt, aufgeschnittener Vanilleschote und Kardamom mit dem Wasser aufgekocht und gerührt, bis eine geschmeidige Karamellsoße entstanden ist. Topf vom Herd nehmen und etwas abkühlen lassen. Vanilleschote herausnehmen. Die Hälfte des Whiskys und die Sahne werden eingerührt. Abkühlen lassen, nochmal kräftig durchrühren, mit dem restlichen Whisky auffüllen in einer verschlossenen Flasche abfüllen. Bei Zimmertemperatur trinken und vor dem Eingießen kräftig die Flasche schütteln.

Der Likör wurde bei unserer Weihnachtsfeier an einem Abend weggetrunken, deshalb gibt es leider keine verlässliche Angabe zur Haltbarkeit, die aufgrund der Zutaten nicht allzu lang sein dürfte. Kommentar eines Mittrinkenden: „Erinnert mich an Bailey’s, aber in lecker.“ Und wie findet ihr das Rezept?

Besuche uns doch im Saoghal-Forum, um mehr vegane Rezeptideen und nette Gesprächspartner zu finden!

Karotten-Tomatensuppe

Für kalte Tage großartig: leckere, saftige, würzige, fruchtige, gesunde, fluffige, cremige, herzhafte, wärmende, selbstgemachte Süppchen.
Eine davon ist die Karotten-Tomatensuppe aus dem Kessel unserer Saoghal-Küchenfeen.
Und wie man diese ganz einfach nachkochen kann, verraten wir euch hier.

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